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Pluspunkte bei Onlineformat

Eine professionelle Website lässt sich nicht "mal eben schnell" mit einem Html-Editor zusammenklicken. Ein guter Internetauftritt stellt Ansprüche an Ziele, Inhalte, Struktur, Benutzerführung, Design und Programmierung.

Hier die sieben wichtigsten Kriterien, nach denen die Websites von Onlineformat erstellt werden.
(bei einem Klick auf die Überschriften erfahren Sie mehr...):

  • Ansprechendes Webdesign

  • Der erste Eindruck ist entscheidend  o d e r  ...
    Wenn Menschen eine Entscheidung treffen, liegt der Anteil (unbewusster) Emotionen bei bis zu 90%.
    Beim Besuch einer Website macht sich die jeweilige Person in kürzester Zeit ein Bild von der Firma, die hinter dem Internetauftritt steht. Und hier kann Kommunikation entstehen – oder eben nicht.

    Onlineformat berücksichtigt bei der Entwicklung von Layout, Farbgebung etc. drei Komponenten …
    • die Zielgruppe und Intention der zu erstellenden Internetpräsentation
    • das Erscheinungsbild (Corporate Design) des Auftraggebers
    • den Aspekt der Benutzerfreundlichkeit (siehe Punkt 2: Usability)
    … und gestaltet daraus ein klar definiertes, individuell gestaltetes Webdesign.

  • Zuverlässige Programmierung

  • Der Internetauftritt soll nicht nur schön aussehen, er soll auch reibungslos funktionieren. Neben den oben erwähnten Technologien HTML / XHTML und CSS setzt Onlineformat JavaScript und PHP ein.

    Für zusätzlich gewünschte Ajax- und Javascript-Features, Datenbank-Applikationen etc. arbeite ich mit Programmier-Profis aus meinem bewährten Netzwerk zusammen.

  • Suchmaschinenoptimierung

  • Unter welchen Suchbegriffen werden Ihre Interessenten nach Ihren Webangeboten suchen? Genau danach sollte sich der Aufbau und Inhalt der Website richten. Ein suchmaschinenoptimiertes Vorgehen bei der Konzeption und Umsetzung des Internetauftritts ist die Basis für eine erfolgreiche Platzierung bei Google & Co. Jede einzelne Internet-Seite kann für bestimmte, relevante Suchbegriffe optimiert werden.

    Meine Kunden bestätigen mir, dass ihre Website im Internet gefunden wird !

  • Trend Social Media - Social Web

  • Das Internet ist ein interaktives Medium. Im Gegensatz zu den Medien Print, Fernsehen und Hörfunk sind die Besucher im Web aktive Teilnehmer an der Kommunikation. Der Draht zwischen Besuchern und Betreibern einer Website ist kurz und direkt: Eine E-Mail ist viel schneller geschrieben als ein Brief, der dann noch zur Post gebracht werden muss.

    Formulare auf der Website sind inzwischen akzeptiert und gerne gesehen, da sie beispielsweise Kundenanfragen leichter machen. Beliebt ist auch die Einbindung von Downloads, bei denen sich die Besucher nützliches Material herunterladen können: Flyer, Prospekte, Broschüren, Checklisten.

    Social Media – Social Web
    Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, das eigene Internetangebot attraktiv zu machen von Newsletter über Weblogs bis hin zu Online-Shops.
    Auch ein Blick auf die zahlreichen Social Web - Anwendungen kann sich lohnen, um die eigene Website attraktiver zu machen. Ein verlinkter Account bei Twitter, Facebook und Co ist für manche Kunden sinnvoll und erhöht die Aufmerksamkeit und Klickrate im Internet.

  • Einhaltung der aktuellen Webstandards

  • Als Webstandards gelten die vom World Wide Web Consortium (W3C) vorgegebenen Empfehlungen zu Technologien, die zur Erstellung (Internetagentur) und Darstellung (Browser) von Websites verwendet werden. Zu den Web-Technologien zählen u.a. die Auszeichnungs- bzw. Struktursprache HTML (Hypertext Markup Language) und die Präsentationssprache CSS (Cascading Style Sheet).
    Standardkonforme Websites zeichnen sich aus durch Trennung von Inhalt und Layout, korrektes, nach W3C gültiges HTML oder XHTML (Extensible HTML) sowie durch fehlerfrei strukturiertes CSS und sind die beste Grundlage für:

    • gutes Suchmaschinenranking
    • umfassende Browserkompatibiltät (auch für zukünftige Browser),
    • einfache Pflege/Aktualisierung von Internetseiten,
    • einfacher Ausbau der kompletten Website.

  • Wettbewerbsvorteil durch Usability

  • Der Begriff Usability setzt sich aus den englischen Wörtern „to use“ (benutzen, verwenden) und „ability“ (Fähigkeit) zusammen.
    Web Usability beschreibt die Benutzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit einer Website im Hinblick auf sinnvoll strukturierte Inhalte, übersichtliche Navigation, gute Benutzerführung, klare Orientierung, schnellen Seitenaufbau, verständliche Sprache.

    Eine Internetpräsentation, bei der sich die Seiten zügig aufbauen, die gesuchten Inhalte schnell gefunden werden und sich das gesamte Webangebot intuitiv bedienen lässt, hat klare (Wettbewerbs-)Vorteile. Der Besucher der Website kann sich auf das Wesentliche konzentrieren und spart Zeit für anderweitig nervenaufreibendes Suchen nach gewünschten Informationen.
    So können aus Gelegenheits-Usern interessierte, zufriedene Besucher oder gar Kunden werden.

  • Recht im Internet: Beachtung der gesetzlichen Vorgaben

  • Das Internet wird immer umfangreicher und anonymer.
    Seit Anfang 2002 muss jede geschäftsmäßig betriebene Website eine so genannte "Anbieterkennzeichnung" enthalten. Vergleichbar ist diese Kennzeichnung mit dem Impressum einer Zeitung. Was alles anzugeben ist, bestimmt seit dem 1. März 2007 das Telemediengesetz (TMG).

    Weiterhin ist prüfen, dass Domain und Website nicht gegen Urheber- , Markenrecht oder Wettbewerbsrecht verstoßen.
    Beispiel hierfür ist die Angabe von Bildrechten für lizenzfreie Fotos aus Bilddatenbanken.